In der Küche meiner französischen Großmutter fiel mir dieses seltsame Gerät auf: Das ist es

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Als ich meine französische Großmutter besuchte, bemerkte ich in ihrer Küche ein seltsames Gerät. Es war schwer, aus Gusseisen, mit einem gebogenen Griff und einem kleinen Netz an der Unterseite. Ich schaute es lange an und verstand nicht, wozu es diente. „Oh, das ist meine alte Kartoffelpüreemaschine“, lächelte Oma.

Ich habe mir nicht viel dabei gedacht, bis ich sah, wie sie geschickt eine Kartoffel schälte, kochte, sie in die Maschine legte, die Kurbel drehte und ein perfekt glattes, luftiges Püree auf den Teller floss. Ich war sprachlos.

Mein ganzes Leben lang dachte ich, dass man Kartoffelpüree nur mit einem Kartoffelstampfer oder Mixer zubereiten kann, aber diese Methode war magisch.

 Klumpenfrei, leicht und zart – ganz anders als das, was ich bisher gewohnt war! Neugierig geworden, googelte ich dieses Gerät und entdeckte, dass diese Art von Geräten sehr beliebt ist, insbesondere bei Menschen, die altbewährte Kochtraditionen schätzen.

Sie werden üblicherweise zur Herstellung von Breien, Soßen, Suppen und Pürees verwendet.
Im Gegensatz zu Mixern, die Lebensmittel mit Messern zerkleinern, pressen Entsafter diese durch ein Sieb und sorgen so für eine luftigere und homogenere Konsistenz.

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